Vollständiger Name: Gabriel McShad
Geburtstag:14.03.
Alter:24
Geburtsort: Schottland
Wohnort: Schottland() / England (London)
Familie:
Mutter, Étoile McShad/ de Jouvet (muggle); Vater, Darius McShad; jüngerer Bruder, Seraphin McShad
Freunde:/
Feinde: /
Haustier: Murks ein weißes Frettchen
Familienstand: ledig
Beruf: Songwriter
Besonderheiten: /
Aussehen/Kleidungsstil: seine Kleidung ist zumindest in England meist in Erdtöne gehalten, in Schottland jedoch trägt er die Traditionellere Kleidung
Charakter: Gabriel weiß ganz genau, was er will und setzt seinen Willen auch des öfteren durch. Er hat eine starke Persönlichkeit und lässt sich auf jegliche Spiele und Machtspiele ein.
Vorlieben:
+Murks
+Schreiben
+Musik
+sein Bruder
+seine Arbeit
Abneigungen:
-pessimistische Menschen
-Menschen die nicht tun, was er will
-schlechte Laune
- zu viel Süßkram
-alle die seinem kleinen Bruder was antun wollen
Stärken:
+ schreiben
+ seine Fantasie
+ Dudelsack spielen
+ lernt schnell neue Leute kennen
+ bei Machtspielchen gewinnen
Schwächen:
- Lakrize
- sein Bruder
- meist ungeduldig
- dudelsack spielen
- sein stolz
Vergangenheit: Gabriel wuchs zusammen mit seinem kleinen Bruder Seraphin in einem schottischen Landhaus auf. Er lernte früh die Deutsche Sprache, da er sich dafür sehr interessierte. Da sein kleiner Bruder ständig von seinen Eltern gefördert wurde, lernte er schnell sich durchzuboxen. Er hatte eine Waffe, mit der er sich überall durch kämpfen konnte: seine Fantasie. Mit der Hilfe seiner Fantasie schaffte er alles, was er erreichen wollte. Als er nach Hogwarts ging, versteckte er dies, denn als Slytherin wär dies durch und durch peinlich. Erst als er seinen Abschluss hatte, begann er damit, seine Texte zu veröffentlichen, jedoch größtenteils nur in der Muggelwelt, da dort derlei Sachen begehrter waren. Er zog mit seinem Bruder in ein Landhaus in der Nähe ihrer Eltern und ließ es an das Flohnetzwerk anschließen. Seitdem Seraphin jedoch nach London gezogen ist, ist dort auch Gabriel immer häufiger zu finden, nicht nur, um seinen Bruder zu ärgern, sondern auch um teilweise dort die Wohnung in Ordnung zu halten, wenn sein kleiner Bruder mal wieder zu viel am arbeiten war. Und schreiben konnte er ja überall, da war es ja egal, wo er gerade geschlafen hatte.